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Von Kartoffelrosen und brennenden Baumkronen, Annemie Martin und Jana Kießer

28,00 

Enthält 7% red. MwSt.

Sprache: Deutsch
Softcover, 196 Seiten
Format: 140 x 210mm
ISBN 978-3-948174-33-0
enthält 7% MwSt.

Verfügbar am 15/08/2021
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SKUSB16082021 Kategorien,

Ein fotografischer Dialog während der Corona-Pandemie mit Notizen, Gedanken, Erinnerungen und Träumen – März 2020 bis Mai 2021

Die Serie „Von Kartoffelrosen und brennenden Baumkronen” von Annemie Martin und Jana Kießer reflektiert das veränderte alltägliche Leben während der Corona-Pandemie in Form eines fotografischen Dialogs mit persönlichen Texten. Meist 800 Kilometer voneinander entfernt – Annemie verbrachte einen Großteil der Coronazeit auf einer Insel im Bodensee, Jana in Berlin – führten die beiden Fotografinnen den Dialog mehr als ein Jahr lang. 
Pressestimmen:
monopol titelt am 12.05.2020:
“Im Corona-Lockdown sind zwei Berliner Fotografinnen in eine fotografische Unterhaltung getreten. Die Bilder erzählen von einer wundersamen Zeit der Einkehr, die jetzt schon wieder vorbei ist” und schreibt weiter:
“Während Lockerungen bereits ein Ende pandemiebedingter Einschränkungen verkünden, halten die Berliner Fotografinnen Annemie Martin und Jana Kießer ihre persönlichen Eindrücke der Krisenzeit mit der Kamera fest. Entstanden ist eine dialogische Bilderserie, die Persönliches zeigt und Allgemeines vermittelt. Wie ist die Gesundheit der Großeltern? Wer schneidet nun wem die Haare? Kommt die Müllabfuhr zur Abholung?
Intime und banale Fragen des Corona-Alltags erleben die befreundeten Fotografinnen auch deshalb verschieden voneinander, weil sie seit Beginn der Pandemie ungleich damit umgehen. Derzeit liegen etwas mehr als 800 Kilometer zwischen ihnen. Jana Kießer blieb in Berlin und Annemie Martin reiste mit Freund und Kind in die großmütterliche Obhut auf eine Insel im Bodensee.
Ergänzend zu ihrer unaufgeregten Bildsprache notieren beide Fotografinnen Gedanken, Erinnerungen oder Träume und stellen sie in Zusammenhang mit einzelnen Fotos.”
Christoph Amend und Felicitas Breschendorf schreiben im ZEITmagazin Newsletter am 12.05.21:
“Jana Kießer ist in Berlin geblieben, und weil sich die beiden Freundinnen nicht mehr treffen konnten, haben sie sich gegenseitig Fotografien und Gedanken geschickt. Daraus ist ein gemeinsames Tagebuch entstanden, dass die beiden bis heute führen, und das Schönste daran ist das Alltägliche. “Ich denke häufiger: Das kann ich auch morgen machen”, schreibt Jana Kießer einmal, und Annemie Martin fügt später hinzu: “Irgendwann kommt der Punkt, an dem man Rasen mähen sollte.”
Größe 210 × 140 mm
Fotografien & Texte

91

Extras

8 Sticker zur individuellen Covergestaltung

Autor:innen

Annemie Martin, Jana Kießer, Katharina Küster

Design

Sabrina Baumann, Michael Hengl